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Fleischer-Innungen fusionieren zu „Mittelfranken-Mitte“

Die neue Vorstandschaft v.l. G.Meyer,T.Hubbes,M.Schuster,M.Ammon,stv.OM S.Wolf,C.Steiner,OM K.Ammon,J.Förderreuther,stv.OM S.Emmert,D.Freyberger,GF T.Mörtel, RP J.Kehrstephan,RP A.Krugmann

Nürnberg-Fürth-01.01.2018 - In Mittelfranken entstand eine neue Fleischerinnung: Die bisherigen Fleischer-Innungen aus Nürnberg und Fürth schließen sich mit einstimmigem Votum zum 1.1. 2018 zusammen.
Die künftige Innung heißt „Mittelfranken-Mitte", zählt 73 Mitglieder und hat ihren Sitz in Fürth haben und wird von der dortigen Kreishandwerkerschaft verwaltet.
Zu ihrem ersten Obermeister wurde Konrad Ammon jun. aus Fürth-Burgfarrnbach gewählt, zu seinen Stellvertretern Stefan Wolf aus Nürnberg und Stephan Emmert aus Wilhermsdorf.

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Das Schiff auf Kurs bringen

v.l.-LIM-BW-J.-Lederer,-LIM-BY-K.Ammon,-stv.-LIM-R.-Pyck

In der fränkischen Metropole Nürnberg trafen sich die bayerischen Metzger und Innungsdelegierten, um über aktuelle Herausforderungen des Fleischerhandwerks zu sprechen. Landesinnungsmeister Konrad Ammon jun. unterstrich, dass das Verbandsschiff in den letzten Monaten in "schweren Gewässern" unterwegs gewesen sei. Mit viel Arbeit, Umstellungen im Vorstand und großem Engagement habe man es geschafft, nicht nur ruhige Gewässer zu erreichen, sondern auch ordentlich Fahrt aufzunehmen. Neben lebensmittelrechtlichen Themen zeigte er auch im politischen Bereich auf, dass sich die Lobbyarbeit des Verbandes für die Betriebe auszahle. Wichtig sei dabei zusammenzustehen. Mit dabei war auch Joachim Lederer, Landesinnungsmeister aus Baden-Württemberg und sein Stellvertreter Rüdiger Pyck.

Minister will Handwerksstrukturen stärken

Fürth (pr) – Ab 1.1.2019 sollen gemäß einer EU-Verordnung alle Schlachtbetriebe moderne Elektrobetäubungsgeräte einsetzen, die aus Tierschutzgründen eine digitale Qualitätsüberwachung und Dokumentation ermöglichen. Konrad Ammon jun. aus Fürth, Bayerns Landesinnungsmeister der Metzger, befürchtet durch die dafür notwendige Investition ein weiteres Sterben kleinerer Fleischereien und eine Beschleunigung des Strukturwandels. Bei einem Besuch im Metzgerschlachthof Fürth versprach Bundesernährungsminister Christian Schmidt, gegenzusteuern: „Lassen Sie uns gemeinsam ein Konzept zur Stärkung regionaler Strukturen entwickeln."

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Kulinarische Traumreise von Franken bis Irland

Fleischer-Innung-Fürth Plattenschau 2017

Fürth (pr) - Acht Fleischerei-Fachverkaufs-Azubis der Innungen Fürth, Erlangen, NEA-Bad Windsheim und Ansbach gestalteten tolle Plattenschau. Sechs verschiedene Schinkensorten, fein gerollt und auf einer Schieferplatte platziert, verziert mit handgeschnitzten Käseröschen, drumherum Oliven und Tomate-Mozzarella-Spießchen, eine Karaffe mit italienischem Wein und die Nationalfarben von Bella Italia als Tischdecke: Mit tollen Ideen wie diesem südländischen Arrangement nahmen die Auszubildenden aus den Fleischer-Innungen Fürth, Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Erlangen und Ansbach bei einer Plattenschau anlässlich ihrer praktischen Lehrlingsprüfung ihr Publikum mit auf eine kulinarische Weltreise.

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Fürther Metzger zu den Besten Bayerns geehrt

Fürther Metzger zu den Besten Bayerns geehrt

Bayerns Metzger wollten es genau wissen. Im Rahmen einer zweitägigen Qualitätsprüfung in der Fleischerschule Augsburg ließen sie ihre Produkte auf Herz und Nieren prüfen. Fast 700 Proben aus ca. 180 bayerischen Betrieben und Berufsschulen hatten die Sachverständigen zu verkosten. Zu den erfolgreichen Teilnehmern gehörten auch 4 Metzgereien aus Fürth Stadt + Landkreis. die im Rahmen einer Festveranstaltung in der Stadthalle Neusäß für ihre Produkte von Landesinnungsmeister Konrad Ammon jun. und Staatssekretär Johannes Hintersberger ausgezeichnet wurden. Diese sind: Metzgerei Ammon - Fürth-Burgfarrnbach, Metzgerei Emmert - Kirchfarrnbach, Metzgerei Kehrstephan - Zirndorf, Metzgerei Krugmann - Cadolzburg

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Kreishandwerksmeister Konrad Ammon auf der IHM 2017

Fürth, 07.03.2017 In München wurde die Internationale Handwerksmesse 2017 feierlich eröffnet. Kreishandwerksmeister Konrad Ammon begrüßte als Landesinnungsmeister des bayer. Fleischerverbandes am Stand der Metzger hohen Besuch. So informierten sich u.a. Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie und Ilse Aigner und Bayer. Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie bei K. Ammon, zudem Vizepräsident im Dt. Fleischerverband, über die neuesten Entwicklungen im Fleischerhandwerk. Hier sehen sie mehr Bilder.

Bildernachweis: FV Bayer

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Obermeister Konrad Ammon im Präsidium des DFV

Fürth- Innungs-Obermeister Konrad Ammon ist seit Oktober 2016 im Präsidium des Dt. Fleischerverbandes.
Die Fleischer-Innung Fürth wünscht ihm viel Erfolg bei dieser verantwortungsvollen Tätigkeit.

Foto: DFV, R.v.Stoutz

Ein Traum geht in Erfüllung

Am 27.01.2017 lief in Kabel 1 ein Fernsehbeitrag vom Bundesleistungswettbewerb der Fleischerjugend.
Beachtliche Leistungen der deutschen Fleischernachwuchselite.
Dieser Link bringt Sie zur Mediathek zum Anschauen:

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Ein kritischer Geist mit Herzblut

Jubilar Konrad Ammon (Mitte) und Gratulanten Heinz Hufnagel, Matthias Dießl, Thomas Pirner und Thomas Mörtel (von links).

Fürth (khs) - Der Fürther Metzger- und Kreishandwerksmeister Konrad Ammon jun. feierte im Januar seinen 60. Geburtstag.
Er gilt als Praktiker, kritischer Geist, Kämpfer für regionale Wirtschaftskreisläufe und ist der oberste Handwerker in Stadt und Landkreis Fürth: Kreishandwerksmeister Konrad Ammon jun. hat am 25. Januar seinen 60. Geburtstag gefeiert. Fast 100 Vertreter von Politik und Wirtschaft gratulierten dem Metzger aus Burgfarrnbach, der seinen Beruf wie seine Ehrenämter „mit Herzblut" ausübt.

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Fürther Metzgerschlachthof feierte 25-jähriges Bestehen

Fürth (buc) - Er ist ein handwerklich initiiertes, genossenschaftlich strukturiertes und regional ausgerichtetes Erfolgsmodell: Über 100 Ehrengäste und Mitglieder feierten das 25-jährige Bestehen des Metzgerschlachthofs in Fürth-Burgfarrnbach. Als prominenter Festredner konstatierte Bundesernährungsminister Christian Schmidt: „Mit Ihrem Fleisch der kurzen Wege, Regionalität, Transparenz und Offenheit haben Sie 1991 Zeichen gesetzt und waren Ihrer Zeit weit voraus. Heute sind diese Prinzipien aktueller denn je."

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Konrad Ammon neuer Landesinnungsmeister

v.r. Landesinnungsmeister (LIM) Konrad Ammon, Fürth; stellv. LIM Werner Braun, Wiedenzhausen

Fürth- 20.07.2016, Von den Delegierten der bayerischen Fleischerinnungen in Augsburg wurde der Fürther Metzgermeister Konrad Ammon jun. aus Fürth/Burgfarrnbach zum neuen Landesinnungsmeister und somit zum Chef der bayerischen Innungsmetzger im Verband gewählt. Konrad Ammon, zugleich Obermeister der Fleischer-Innung Fürth und Kreishandwerksmeister in Fürth zu seiner Wahl: "Ich freue mich, dass ich das bayerische Fleischerhandwerk in Zukunft als Landesinnungsmeister führen darf. Dies werde ich mit größten Engagement für unsere Metzger tun. Es ist schön, dass nach 45 Jahren wieder einmal ein Franke an der bayerischen Spitze steht.  Eine Region, in der die Wurstkultur hoch gehalten und gepflegt wird."

Fürth als zentraler Berufsschul-Standort?

Entscheidung für Mittelfranken fällt im Herbst – Prüfungsnoten im Tief – „Soziale Medien nutzen“

Fürth (buc) - Voraussichtlich im Herbst 2016 entscheidet die Regierung von Mittelfranken über die Neuorganisation der Berufsschulen: Werden eventuell zwei Standorte im Bezirk geschlossen und das zentral gelegene Fürth alleiniger staatlicher Beschulungsort für Metzgereiberufe? In der Hauptversammlung der Fleischer-Innung Fürth rief Schuldirektor Wilfried Rost die örtlichen Betriebe auf, mehr Lehrlinge einzustellen, um die Klassen am Standort zu erhalten und seine Zukunftschancen zu erhöhen.

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3 Fürther Metzgereibetriebe wurden ausgezeichnet

v.l.: Präsident Georg Schlagbauer, Stefan Emmert, Waldemar + Petra Kehrstephan, Moni + Max Ammon, Konrad Ammon, MdL Pschierer (Bild: FV Bayern)

v.l.: Präsident Georg Schlagbauer, Stefan Emmert, Waldemar + Petra Kehrstephan, Moni + Max Ammon, Konrad Ammon, MdL Pschierer (Bild: FV Bayern)

Fürther Metzgereibetriebe waren erfolgreich. Sie wurden für Wurstprodukte aus Ihren Betrieben im Rahmen der f-Qualitätsprüfung ausgezeichnet und geehrt.
Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium und Landesinnungsmeister Georg Schlagbauer gratulierten bei einer Festveranstaltung
In der Stadthalle Neusäß. Die hohe Produktgüte mache Landesinnungsmeister Schlagbauer stolz auf sein Handwerk. Er forderte seine Kollegen auf, diese Qualität in der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Wahrnehmung der Verbraucher habe sich - auch aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung - zugunsten des Handwerks verändert. „Die Zeit ist mehr denn je reif aufzuzeigen, wer das Original ist und woran man gute Qualität erkennt. Es ist wieder Zeit für den Metzger des Vertrauens!"

Lehrlingszahlen brechen weiter ein

Referenten und Obermeister: Wilfried Rost, Christian Sendelbeck, Konrad Ammon jun. und Lars Bubnick vor den Mitgliedern in Fürth. (von links).

Foto: Horst Buchmann

Fürth (buc) - Die Horrorzahlen lauten: 129 - 110 - 106 - 84 - 73. Sie zeigen den Einbruch bei den Lehrlingszahlen für Metzger und Fleischerei-Fachverkäuferinnen am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Fürth von 2010 bis 2014. Im Jahr 2015 sind es laut Schulleiter Wilfried Rost für beide Berufe nur noch 67 Azubis in drei Lehrjahren. Er machte Mut, Nachwuchs auch unter Flüchtlingen zu suchen und ihnen Praktika anzubieten: In sieben Integrations- und Deutschlern-Klassen an der Schule habe man bei diesen große Motivation, Interesse und problemloses Sozialverhalten festgestellt.

 

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Auszubildende freigesprochen

Bei der Gesellenfreisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Fürth wurden 13 junge Auszubildende vom Fürther Fleischer-Innungsbezirk von Kreishandwerksmeister Konrad Ammon und Lehrlingswart Max Ammon in den Gesellenstand erhoben. Dies waren Peter Rießbeck, Dominik Berger, Daniel Frank, Sebastian Weißkopf, Jessica Christ, Konrad Eberlein, Natnael Endreas, Marina Hoppelstock, Adrian Ibisi, Jessica Melichar, Christoph Nagel, Sonja Schnabl und Lucas Werner freigesprochen. Die Fleischer-Innung Fürth Stadt und Land gratuliert ganz herzlich.

Woran erkennt man eigentlich gutes Fleisch - Billige Werbung auf Kosten anderer

Georg Schlagbauer: „Beim Discounter fehlt die Kompetenz für das Lebensmittel Fleisch"

Gutes Fleisch erkennt man am Preis - so lässt sich die aktuelle Werbung des Discounters Lidl vereinfachen. „Mehr bleibt bei einer Überprüfung der aktuellen Werbekampagne nicht übrig", ärgert sich Metzgermeister Georg Schlagbauer, Präsident des Bayerischen Handwerkstages und Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern. Dass Begriffe wie „Fairness und Nachhaltigkeit" für Lidl oberste Priorität haben, sei angesichts der jahrelangen aggressiven Preispolitik, die auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt gehe, nicht nachzuvollziehen.

Zum Volltext des Artikels des Fleischerverbands Bayern

Metzgereien drohen hohe Kosten durch geplante DIN-Verschärfung für Fettabscheider

Verschiedene DIN-Normen, insbesondere die DIN 4040-100 sowie DIN EN 1825-1 und -2 regeln seit vielen Jahren den Bau und die Anwendung von Fettabscheidern. Derzeit wird die DIN 4040-100 aus 2004 umfangreich überarbeitet. Der vorgelegte Normentwurf vom Oktober 2014 enthält gegenüber der Vorgänger-DIN eine Vielzahl von Verschärfung, insbesondere zum Bau und Betrieb, zur Eigenkontrolle, Wartung, Entleerung und Generalinspektion. Um Explosionen zu verhindern, sollen zudem Fettabscheider zukünftig ggf. sogar explosionssicher ausgeführt werden. Sollte die DIN so in Kraft treten, sind für die Betriebe erhebliche Mehraufwendungen zu erwarten.

Eine gesetzliche Regelung sollte deshalb letztendlich darauf abzielen, dass die Grenzwerte für CSB eingehalten werden müssen und die Handhabung der Fettabscheider vom Einzelfall, d.h. von der jeweiligen Schmutz- bzw. Fettfracht abhängt. Dem Metzgerhandwerk zufolge ist nicht ersichtlich, welche Probleme und Risiken bisher in der Praxis bei der Anwendung auftraten, die dazu beigetragen haben könnten, die Anforderungen stark auszuweiten. Rundweg abgelehnt wird die Vorstellung, dass ggf. sogar Altanlagen den neuen Vorgaben entsprechen und deshalb ggf. nachgerüstet oder ersetzt werden müssten. Nach unserer Auffassung ist die Überarbeitung der Norm unverhältnismäßig und nicht nachvollziehbar, bringt für die Betriebe eine erhebliche Kostenbelastung und keinen nachweisbaren Nutzen für die Umwelt. Das Fürther Metzgerhandwerk und alle bayerischen Kollegen fordern deshalb, die Kapitel 10 zu Planung, Einbau und Anschluss an die Entwässerungsanlage sowie Kapitel 11 zu Betrieb, Eigenkontrolle, Wartung, Entleerung und Generalinspektion zu flexibilisieren, Übergangsregelungen zu schaffen und sachgerechte Ausnahmeregelungen für klein- und mittelständisch geprägte Handwerksbetriebe zu integrieren. Im Hinblick auf das Erfordernis eines Fettabscheiders fordert der Fleischerverband differenzierte Vorgaben, je nachdem, ob und welche Produkte der Betrieb produziert. Es mache keinen Sinn, auch dort Fettabscheider einzubauen, wo gar kein Fett vorhanden sei.

Bundesverfassungsgericht kippt Erbschaftssteuer

Die Reformierung der Erbschaftssteuer darf die Zukunft der Handwerksmetzger nicht gefährden! „Die Zukunft unserer familiengeführten Metzgereien darf nicht durch höhere Belastungen bei der Erbschaftssteuer gefährdet werden", kommentiert Georg Schlagbauer, Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT) und Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Erbschaftssteuer.

Die Karlsruher Richter sehen in der bisherigen Regelung einen Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung und fordern den Gesetzgeber auf, das Erbrecht bis Juni 2016 zu reformieren. Sie räumen allerdings ein, dass der Gesetzgeber einen „weiten Gestaltungsspielraum" habe, um sowohl Unternehmen als auch Arbeitsplätze nicht übermäßig zu gefährden. Der Grundsatz der Gleichbehandlung dürfe allerdings nicht verletzt werden.

Georg Schlagbauer fordert, nun im Interesse der Betriebe sowie der Arbeitnehmer zu handeln und eine praxisnahe Regelung zu finden. Gerade im Hinblick auf den Nachwuchs- und Fachkräftemangel müsse es das Ziel sein, die Arbeit als Unternehmer im Handwerk attraktiv zu gestalten. „Die Erbschaftssteuer darf keine Hypothek sein, die einem Jungmeister bei der Betriebsübernahme im Weg steht." Verschonungsregeln für kleine und mittelständische Betriebe wie die Innungsmetzger sieht er deshalb ohne Alternative.

Die von Karlsruhe aufgezeigten Spielräume sollten vom Gesetzgeber genutzt werden, um so die Zukunft der handwerklichen Metzgereien zu sichern, so Schlagbauer. „Bei einer Beibehaltung der Lohnsummenregelung sollte diese so ausgestaltet werden, dass unsere Innungsmetzger davon nicht getroffen werden. Vor allem sollten ihnen keine weiteren bürokratischen Belastungen entstehen", betont der Landesinnungsmeister und hebt hervor, dass das Handwerk für Gespräche zu einer praxisnahen Ausgestaltung gern bereitstehe.

Fürther Metzger treffen Betriebswirtschaft

v.l. Gf T.Mörtel,st.OM J.Förderrreuther,OM K.Ammon, Schull.W.Rost, L.Bubnick, C.Tschulik

Fürth, 19.11.2014-Im Rahmen der Herbstversammlung im Seminarraum der Kreishandwerkerschaft berichtete Schulleiter W. Rost von der Fürther Berufsschule B1 über aktuelle Lehrlingszahlen im Fleischerhandwerk.

Nach Berichten des Obermeisters Konrad Ammon und den beiden Prüfungsmeistern Max Ammon und Thomas Frauenknecht konzentrierten sich die etwa 20 anwesenden Fleischermeister auf steuerliche und betriebswirtschaftliche Themen rund um die Führung einer Metzgerei. Lars Bubnick und Christian Tschulik, beide Betriebsberater vom Fachverband Bayern, erläuterten anhand von Kennzahlen und anzuwendenden Systematiken, dass ein stetiges Controlling innerhalb des Unternehmens von höchster Priorität sei. Sie verwiesen hierbei zudem an die Möglichkeiten der individuellen Beratungsdienstleistung des Fachverbandes Bayern des Fleischerhandwerks. Obermeister Konrad Ammon forderte seine Kollegen auf, dass die Innungsmitglieder diese auch intensiv nutzen sollten.
Foto: Buchmann

Viele Gewinner bei Metzgereien aus Stadt und Land

Fürth(buc)-14.11.2014- Viele Glückspilze brachte das Jubiläumsgewinnspiel der Fleischer-Innung Fürth Stadt und Land hervor.
Die Innung feiert in diesem Jahr ihren 135. Geburtstag und lobte hierfür für die Innungsmetzger ein Preisausschreiben aus. Ziel ist es, das Handwerk des Fleischers und den qualitätsbewussten Einkauf in seiner Heimatgemeinde mehr in das Bewusstsein des Kunden zu rücken. Regionale Produkte, der persönliche Kundenkontakt, große Kundenzufriedenheit und beste Handwerksqualität vor Ort stehen bei ihr an erster Stelle.

Hier lesen Sie mehr und kommen zu den Bildern der Gewinner.

Herbstversammlung am 18.11.2014

Am Dienstag, 18.11. 2014, 16.00 Uhr findet im Seminarraum der Kreishandwerkerschaft die Innungs-Herbstversammlung statt.
Es werden u.a. durch Referenten des Landesinnungsverbandes wichtige Themen
erörtert zu: „Betriebswirtschaft/ BWA - was kann ich aus den monatlichen Zahlen erkennen?" und „Verkaufspreise in handwerklichen Metzgereien".

Auszubildende freigesprochen

Gesellenfreisprechung 2014 Fürth Fleischer

Bei der Gesellenfreisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Fürth wurden 12 junge Auszubildende vom Fürther Fleischer-Innungsbezirk von Kreishandwerksmeister Konrad Ammon und Obermeister Konrad Ammon jun. in den Gesellenstand erhoben. Dies waren Steven Kuntz, Candy Heigwer, Philip Kerscher, Manuel Niedermann, Ralf Stürmer und Felix Zimmermann. Als Fachverkäufer/innen wurden Stefanie Knittel, Manuel Meusel, Julia Reinhard, Theresa Schatz, Anja Schubert und Samanta Zöbisch freigesprochen.

Die Fleischer-Innung Fürth Stadt und Land gratuliert ganz herzlich.

Fürther Metzgerhandwerk garantiert kurze Wege

Das Fürther Metzgerhandwerk begrüßt die Forderung von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt nach einer Begrenzung der Transportzeiten für Nutztiere. „Die regionale und handwerkliche Verarbeitung sollte deshalb forciert werden", so Konrad Ammon Obermeister der Metzger-Innung Fürth Stadt und Land.

Neben dem Tierwohl sollte auch der Wunsch der Verbraucher nach regionaler Transparenz in den Fokus der Gesetzgebung rücken, unterstreicht Ammon. Dazu gehöre allerdings, auch die regionalen Wertschöpfungsketten und damit die Verarbeitung vor Ort politisch weiter zu stärken sowie diese zum Beispiel im bayerischen Landesentwicklungsprogramm festzuschreiben. „Kleine Schlachthöfe vor Ort könnten viel zu kürzeren Transportzeiten beitragen. Wir stehen als Fachleute vor Ort gern für Detaillösungen und Gespräche zur Verfügung", so der Obermeister.

Obermeister Ammon: „Der Tierschutz und die ethischen Maßstäbe sollten stets im Fokus der fleischverarbeitenden Betriebe stehen. Das gilt auch beim Transport der Tiere." Für unzählige handwerklich geführte Fleischer-Fachgeschäfte steht die Ethik gegenüber dem Tier bereits seit der Ausbildung im Mittelpunkt des Berufes. Hier spielt die regionale Anbindung der familiengeführten Betriebe eine große Rolle, die ihre Landwirte/Zulieferer und damit die Haltungsbedingungen kennen sowie kurze Transportwege garantieren können.

Angesichts der langen Transportwege der Lebensmittelindustrie zeige sich erneut, dass der Einkauf beim Metzger des Vertrauens nicht nur gelebter Verbraucher-, sondern auch praktizierter Tierschutz ist, so der Chef der Metzger-Innung.

„Fürther Metzger-Azubis sind spitze“

Fürther Michaeliskirchweih Fleischer-Innung

Fürth, 13.10.2014- Die Fleischer-Innung Fürth nahm am „Kärwa-Sonntag" den 12. Oktober wieder am Fürther Erntedankfestzug teil. Unter dem Motto „Fürther Metzger-Azubis sind spitze" begleitete eine Fußgruppe von fast 40 Teilnehmern aus Fürther Stadt- und Landkreismetzgereien den Festwagen.

Freie Fahrt im Kuuhl-Mobil

Glückspilz mit Fun-Car: Karin Sturm, OM Konrad Ammon jun., André Sturm, Andreas Krugmann, Thomas Mörtel, stv. OM Hans Jürgen Förderreuther und Dietrich Beer –Autohaus Burgfarrnbach (von rechts).

Fürth(buc)-25.09.2014- Sie ist der Glückspilz des Monats September: Karin Sturm aus Cadolzburg hat den Hauptpreis eines Kundengewinnspiels der Fleischer-Innung Fürth gewonnen und darf sich auf ein Jahr PS-Spaß mit dem flotten „Kuuhl-Mobil" freuen.

So lange nämlich kann die 36-jährige Buchhalterin in einem schneeweißen Ford KA die Straßen unsicher machen - und zugleich für das Fleischerhandwerk werben. Denn das von der Fleischer-Innung Fürth und der Schlachthof-Betriebs GmbH gesponserte Fun-Car trägt groß das „f"-Zeichen und den Schriftzug „Ich kauf bei meinem Metzger". Steuern und Versicherung sind natürlich inklusive. „Das kann ich wirklich gut gebrauchen", strahlte die Gewinnerin.

In der Metzgerei von Innungskassier Andreas Krugmann in Cadolzburg holte sich Karin Sturm, erklärte Liebhaberin von Schäufele & Co., ihren Teilnahmeschein für die Verlosung. Dass sie auf Service und Qualität im handwerklichen Fachgeschäft setzt, ist für die Mitarbeiterin einer Kaffeerösterei selbstverständlich. Und dass sie so gleich zum ersten Hauptgewinn ihres Lebens kam - umso schöner!

Kunden aus 13 Metzgereien nahmen an dem Gewinnspiel teil, das normalerweise im Rahmen des Fürther Schlachthoffests stattfindet. Da man dieses heuer wegen des 135. Innungsjubiläums ausfallen ließ, band man die Betriebe mit ein und platzierte Lostrommeln auf den Verkaufstheken. In immerhin zehn Metzgereien durften Kunden schließlich über Preise jubeln. Verlost wurden vier Präsentkörbe im Wert von je 50 Euro sowie fünf Einkaufsgutscheine für Fleischereien im Wert von je 20 Euro.

Die Zündschlüssel für den rollenden Hauptpreis wurden jetzt im Ford-Autohaus Burgfarrnbach übergeben, wo Metzger-Obermeister Konrad Ammon jun. (Fürth-Burgfarrnbach), Stellv. Hans Jürgen Förderreuther (Fürth-Poppenreuth) und Kreishandwerkerschafts-Geschäftsführer Thomas Mörtel der glücklichen Gewinnerin und ihrem Ehemann André herzlich gratulierten.

Foto: Buchmann

Seminar „Kennzeichnungsverordnung“ am 10.9.2014

Zu sehr umfangreich und für die meisten Betriebsinhaber von uns nicht mehr überschaubar ist die neue Kennzeichnungsverordnung. Besuchen Sie deshalb unser Seminar Am Mittwoch, 10. September 2014, 16.00 Uhr, Evenord/Nürnberg.

Anmeldung über die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft Fürth.

Schlachthoffest findet wegen Jubiläum nicht statt

Fürth, 19.8.2014- Die Fleischer-Innung Fürth Stadt und Land feiert in diesem Jahr ihren 135. Geburtstag. Aus organisatorischen Gründen muß deshalb in diesem Jahr das Fürther Schlachthoffest leider entfallen. Der zweite Sonntag im September 2015 ist jedoch bei den Fürther Metzgern wieder fest im Terminkalender eingeplant, um dann das 17. Fürther Schlachthoffest in Burgfarrnbach ausrichten zu können.

Erntedankfestzug am 12.10.2014

Erntedankfestzug 2014 Fleischer-Innung Fürth

Die Fleischer-Innung Fürth nimmt wieder am Fürther Erntedankfestzug 2014 teil. Unsere Mitglieder erhalten hierzu noch nähere Information erfolgen.

Bildnachweis: H. Buchmann

Fleischer-Innung Fürth feierte 135. Jubiläum

Fürth, 22.06.2014 (dag) - „Um unsere Fleischereibetriebe stark aufzustellen, brauchen wir starke Innungen wie die in Fürth", sagt Georg Schlagbauer. Der Landesinnungsmeister des bayerischen Metzgerhandwerks würdigte die Leistungen der Berufsstandvertretung anlässlich einer Feier zu deren 135-jährigem Bestehen. Vor gut 80 Festgästen im Schloss Burgfarrnbach rief er auch die Kommunalpolitik zur Unterstützung des Handwerks auf - z.B. gegen Bestrebungen der EU, den Meisterbrief abzuschaffen.

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Seminar neue Kennzeichnungspflicht

Die Thematik „Kennzeichnungsverordnung" ist umfangreich und kaum überschaubar. Deshalb veranstalten wir mit den mittelfr. Innungen zusammen ein Seminar „Die neue Kennzeichnungsverordnung" am 10.9.2014, um 16.00 Uhr in der Evenord/Nbg.

Das Beste aus dem „f“ – edel präsentiert

16 Azubis aus den Innungen Fürth, Erlangen und NEA-Bad Windsheim gestalteten tolle Plattenschau

Zirndorf (buc) - „Sie schätzen die Ware in der Theke und achten die Kunden, mit denen Sie umgehen. Ihr Fachwissen als Fleischerei-Fachverkäuferin ist Ihr wichtiges Kapital, denn für bloße Wurstabschneider ist am Markt kein Platz mehr!" Stolz sein auf diese Worte von Obermeister Konrad Ammon jun. durften 16 Auszubildende aus den Innungen Fürth, Neustadt/Aisch-Bad Windsheim und Erlangen, die anlässlich ihrer praktischen Lehrlingsprüfung eine Plattenschau mit edlen Schinken-Arrangements, Kanapees, Fingerfood und Präsentkörben gestalteten. 

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Mit der „Wilden Wutz“ den Bratwurstgipfel gestürmt!

Was haben „Samba-Griller", „Pineapple" und die „Wilde Wutz" gemeinsam?
Alle sind Kreativ-Bratwürste, die beim 4. Fränkischen Bratwurstgipfel am Sonntag, 1. Juni in Pegnitz (Ofr.) gegeneinander antraten.

Für den Berufsnachwuchs im Fleischerhandwerk, der aus der Stadt und den angrenzen-den Landkreisen in Fürth in der Fichtenstraße die Berufsschule besucht, wurde ein eige-ner Wettbewerb ausgerufen, den die Auszubildenden und Schüler/-innen mit ihrem Fachlehrer Bernd Schmitt von der Staatlichen Berufsschule I Fürth für sich entscheiden konnten.
Die von den Fürthern kreierte, hergestellte und in Pegnitz gegrillte und offerierte „Wilde Wutz" musste sich dabei z.B. mit der „Pineapple" der Berufsschule Hof messen.
Eine Jury aus 15 Fleischermeistern biss, verkostete, schmeckte und bewertete - ein Kopf- an- Kopf Rennen bis zum letzten Punkt. Doch die feine Wildkräuternote sowie der knackige Biss der Fürther Wurst überzeugte das Gremium wie auch das Publikum:
1. Platz, Sieger und „Gipfelstürmer" im Nachwuchswettbewerb für unsere BS I Fürth!
Ein stattlicher Pokal sowie eine Urkunde konnte von den strahlenden Gewinnern vor einigen tausend Besuchern und vor den Kameras von Fernsehen und Pressevertretern entgegen genommen werden.

Ein toller Erfolg! Die Schüler freuten sich und waren sich einig: „Beim nächsten Mal sind wir wieder Gipfelstürmer!"

Metzger übernehmen „Amtspflichten“

Amtspflichten Fürther Fleischer-Innung

Fürth (buc) 7.4.2014 - Bei ihrem Kampf gegen immer höhere Fleischbeschaugebühren darf die Führung des Metzgerschlachthofs Fürth-Burgfarrnbach nun hoffen: Um einen weiteren Anstieg zu verhindern, will die Stadt sieben Tätigkeiten an die Schlachthof-GmbH übertragen, etwa das Anbringen der Schlachtnummer oder das aufbringen von Stempeln. So könnte bei Rindern und Schweinen je ein amtlicher Kontrolleur eingespart werden, glaubt Fürths Rechtsreferent Christoph Maier. Den überraschenden Vorschlag machte er bei einer Diskussion mit Mitgliedern der Fleischer-Innung Fürth zum Thema „Schlachthof - Quo vadis?"

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Tarifverhandlungen im Fleischerhandwerk

Aufwertung der Berufe im Fleischerhandwerk
NGG und Fleischerverband Bayern einigen sich

Als „Aufwertung der Berufe im Fleischerhandwerk" bezeichneten die Tarifparteien Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und der Fleischerverband Bayern den Tarifabschluss für die ca. 30.000 Beschäftigten.

„Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Fleischer/innen und FleischerFachverkäufer/innen in Bayern bekommen mehr Lohn. Auch die Ausbildungsvergütung wird deutlich erhöht", so Walter Linner, Gewerkschaft NGG.

„Jede Tarifpartei hat ihren Standpunkt mit Nachdruck vertreten, jedoch das Machbare nicht aus den Augen verloren", so beschreibt Konrad Ammon, stv. Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, die Tarifverhandlungen mit der NGG.

Beide Seiten sprechen von einem positiven Signal nach Außen. Der Vertreter des NGG-Landesbezirks Bayern, Walter Linner sowie Konrad Ammon und Hauptgeschäftsführer Rainer Hechinger, vom Fleischerverband Bayern, einigten sich auf eine Erhöhung der Tarifentgelte um 70 Euro monatlich für jede Entgeltgruppe ab 1. Mai 2014. Die Laufzeit des Tarifvertrages beträgt 12 Monate.

Die Ausbildungsvergütungen werden je Ausbildungsjahr um 35 Euro angehoben. „Mit der deutlichen Anhebung der Ausbildungsvergütungen wollen wir die Attraktivität der Berufe im Fleischerhandwerk erhöhen", erklärt Rainer Hechinger. Der Abschluss wird von beiden Seiten als „Stärkung des Berufsbildes und Aufwertung gegenüber anderen Branchen" gesehen.

Landesinnungsmeister Georg Schlagbauer unterstreicht: „Unsere Mitarbeiter sind unser Kapital. Mit diesem Tarifabschluss geht das bayerische Fleischerhandwerk gestärkt in die Zukunft."

Vorstandsriege stark verjüngt

Fleischer-Innung Fürth Vorstandswahlen 2014

Fürth (buc) - Die Fleischer-Innung Fürth hat in ihrer jüngsten Hauptversammlung Obermeister Konrad Ammon jun. einstimmig im Amt bestätigt und die erweiterte Vorstandschaft verjüngt. Sein Sohn Max Ammon (Fürth-Burgfarrnbach) wurde zum neuen Lehrlingswart und Nachfolger von Stefan Emmert (Wilhermsdorf) gewählt, Hans Jürgen Förderreuther (Fürth-Poppenreuth) zum neuen stellvertretenden Obermeister und Nachfolger von Jürgen Grötsch (Zirndorf). Stefan Siemandel (Wilhermsdorf) ersetzt als neuer Vorstandsbeisitzer Konrad Popp (Fürth).

In ihren Ämtern bestätigt wurden Kassier Andreas Krugmann und Schriftführer Roland Kallert. Komplettiert wird die Vorstandschaft durch die Beisitzer Stefan Emmert, Michael Schuster und Jürgen Grötsch, das kooptierte Mitglied Leonhard Deininger sowie die Rechnungsprüfer Jürgen Schönleben und Josef Messerer.

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Regionale Fortbildung für Unternehmer im Unternehmermodell

Unternehmer und Geschäftsführer aus Klein- und Mittelbetrieben (bis 50 Beschäftigte) der Fleischwirtschaft, die sich für die alternative sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung (Unternehmermodell) entschieden und bereits ein Basisseminar besucht haben, müssen sich regelmäßig fortbilden.

Dabei können sie aus zwei Seminaralternativen wählen:

alle 5 Jahre ein 3-tägiges Seminar z.B. in Reinhardsbrunn
oder
alle 3 Jahre ein 1-tägiges regionales Seminar

Wir haben für Sie ein 1-tägiges regionales Fortbildungsseminar für Unternehmer der Fleischwirtschaft in der Kreishandwerkerschaft Fürth organisiert.

 

Ungerechtfertigte Belastung

Der Fleischerverband kritisiert Pflichtgebühren bei Lebensmittelkontrollen.

Der EU-Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit stimmte kürzlich einem Berichtsentwurf über amtliche Lebensmittelüberwachung zu. Demnach sollen Unternehmen künftig für Regelkontrollen zahlen.

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Angabe auch bei loser Ware notwendig

Im Juni letzten Jahres hat der DFV darüber informiert, dass nach der Verordnung über Vermarktungsnormen für Geflügelfleisch loses Geflügelfleisch nur noch unter Angabe des Verbrauchsdatums verkauft werden darf. Jetzt wurde gemeldet, dass die nunmehr eingeschaltete Europäische Kommission bestätigt hat, dass die Angabe des Verbrauchsdatums auch bei der losen Ware erforderlich ist.

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Handwerk trifft Wissenschaft

Initiiert und unterstützt wurde eine Veranstaltung am Fraunhofer Institut in Freising vom Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, Georg Schlagbauer, und der stv. Institutsleiterin des Fraunhofer IVV, Dr. Claudia Schönweitz, die den Besuchern einen Überblick über die Forschungsschwerpunkte und die grundsätzlichen Möglichkeiten der Kooperation mit dem Institut gab.

Erfolg bei Förderungen für Kälteanlagen

Fürth, 7.1.2014 Dem Engagement des Obermeisters Konrad Ammon jun. und der Handwerkskammer für Mittelfranken, Herrn Wilhelm Scheuerlein, ist es nun zu verdanken, dass auch bei Neuanschaffung Kälteanlagen bereits ab 5 KW, und somit bundesweit betreffend viele Kleinunternehmer, gefördert werden können. Der mehrjährige Kampf der Fleischer-Innung Fürth mit Unterstützung der HWK beim Bundesministerium im Sinne der kleinen Handwerksbetriebe hat sich gelohnt und hat ein gutes Ende gefunden!

Hier finden Sie eine Information über das geänderte Kälteanlagenförderprogramm.

Freie Fahrt im Kuuhl-Mobi -l Hauptpreise der Schlachthoffest-Tombola an PS-Fans übergeben

Gewinner Schlachthoffest 2013

Fun-Cars für zwei Glückspilze: Obermeister Konrad Ammon jun. mit Johannes Kreuzer, Dietrich Beer, Thomas Mörtel, Hedi und Mandy Rebel sowie Frank Weidenberg (von links)

Fürth (buc) - Sie sind die Glückspilze des Monats September: Johannes Kreuzer aus Veitsbronn und Mandy Rebel aus Burgfarrnbach haben die Hauptpreise der großen Tombola beim 16. Fürther Schlachthoffest gewonnen und können sich über PS-Spaß mit zwei flotten Flitzern freuen.

Ein ganzes Jahr darf Sparkassen-Mitarbeiter Kreuzer mit einem schneeweißen Ford KA die Straßen unsicher machen - und zugleich für das Fleischerhandwerk werben. Denn das vom Ford-Autohaus Burgfarrnbach mit Geschäftsführer Dietrich Beer und Manfred Nickel von den Münchener Verein Versicherungen gesponserte „Kuuhl-Mobil" trägt groß das „f"-Zeichen und den Schriftzug „Ich kauf bei meinem Metzger". Steuern und Versicherung sind für den strahlenden Gewinner, der regelmäßiger Kunde in den Metzgereien seines Heimatortes ist, natürlich inklusive.

Ein (hoffentlich unvergessliches) Wochenende lang wird die junge Mutter Mandy Rebel mit Mann und Töchterchen Hedi in einem spritzigen „Gator" von Hersteller John Deere über Stock und Stein unterwegs sein. Das Fun-Car sowie ein Husqvarna-Freischneider wurden gesponsert von Frank Weidenberg vom Motorgerätehändler KVN (vormals Sperber) aus Fürth.

Überreicht wurden die Zündschlüssel für die beiden rollenden Gewinne jetzt im Ford-Autohaus Burgfarrnbach, wo auch Metzger-Obermeister Konrad Ammon jun. und Kreishandwerkerschafts-Geschäftsführer Thomas Mörtel den Glücklichen gratulierten. Unter den Tobolateilnehmern und 3500 Besuchern des Schlachthoffests wurden zudem drei Präsentkörbe mit Spezialitäten aus dem „f" im Wert von je 50 Euro verlost.

16. Fürther Schlachthoffest am 15.9.2013

16. Fürther Schlachthoffest

Fürth- Am Sonntag den 15. September ist es wieder soweit. Die Fürther Innungsmetzger laden zum 16. Schlachthoffest ein. Unter dem Motto: "Wir sind Metzger - wir können das!" gibt es u.a. wieder Schäufele mit Kloß und Krautsalat. Neben fränkischern Küche und Führungen durch den EG-Schlachthof gibt es wieder viele Attraktionen und ein attraktives Preisausschreiben.

Kreishandwerksmeister erhält Besuch von Bundesumweltminister

Metzgerei Ammon, Bundesumweltminister Altmaier

v.l. Bundesumweltminister P. Altmaier, Staatssekretär Chr. Schmidt, Kreishandwerksmeister K. Ammon

Fürth, 2.9.2013 - Auf Einladung von Christian Schmidt, MdB, besuchte Bundesumweltminister Peter Altmaier die Metzgerei von Konrad Ammon in Burgfarrnbach. Der Obermeister der Fleischer-Innung Fürth kämpft seit mehreren Jahren auf Bundesebene um Zuschüsse für Kleinbetriebe des Lebensmittelhandwerks bei der Umrüstung von Kälte- und Klimaanlagen. Die stromintensiven Anlagen können durch Neuanschaffung erheblich zur Senkung der betrieblichen Nebenkosten beitragen. Zudem schafft man einen beachtlichen Umweltbeitrag, da weniger Strom benötigt und der CO²-Ausstoß vermindert wird. Minister Altmaier überbrachte nun Herrn Ammon die frohe Nachricht, dass durch seinen Anstoß in der Tat ein Umdenken im Ministerium erfolgte und man kurz vor der Verabschiedung einer mittelstandsfreundlichen Fördermöglichkeit für Kälte- und Klimaanlagen stehe.

Der Kreishandwerksmeister bedankte sich sehr erfreut über die positive Botschaft, mußte jedoch mit einer bedauerlichen Nachricht die Freude des Umweltministers trüben. Da seit Juni 2013 eine neue EU-Richtlinie anstehe, die synthetische Kühlmittelflüssigkeiten ab 2017 verbieten soll, müsste Ammon seine neue Anlage in 4 Jahren komplett schreddern. Peter Altmaier war überrascht und versprach sich höchst persönlich diesem Problem anzunehmen."Es kann nicht sein Herr Ammon, dass Sie noch vor der Amortisation ihrer Investitionen, ihre topmoderne Anlage wieder komplett demontieren müssen", so Altmaier.

Bild: H.Buchmann

zum Artikel der Fürther Nachrichten

Plädoyer für den Einkauf beim Metzger - Minister Kreuzer und Landesinnungsmeister Schlagbauer ehren Fürther Metzgereien

Plädoyer für den Einkauf beim Metzger - Minister Kreuzer und Landesinnungsmeister Schlagbauer ehren Fürther Metzgereien

„Bayern bietet nur das Beste und dafür stehen auch Sie, unsere bayerischen Metzger, mit ihren Produkten." Dies unterstrich Staatsminister Thomas Kreuzer, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, bei der Festveranstaltung zur 31. f-Qualitätsprüfung in der Stadthalle Neusäß. Er zeichnete mit Landesinnungsmeister Georg Schlagbauer unter anderem die Metzgereien Ammon, Burgfarrnbach - Krugmann, Cadolzburg - Kehrstephan, Zirndorf - Müller, Stadeln und Emmert, Kirchfarrnbach für zahlreiche Produkte aus.

Georg Schlagbauer, Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, hob in seiner Ansprache hervor, dass im Fleischer-Fachgeschäft dem Kunden noch verdeutlicht werden könne, wo die Rohstoffe herkommen und wie produziert werde. „Beim Metzger des Vertrauens kann jeder Kunde, der es will, verlässlich Auskunft darüber bekommen, was in der Wurst tatsächlich drin ist und wo das Fleisch wirklich herkommt."

Dies sah auch Thomas Kreuzer so und bezeichnete die aktuellen Kennzeichnungsprobleme von Pferdefleisch als „Plädoyer für den Einkauf beim Metzger". Den allermeisten Menschen sei es nicht „wurschd, was in ihrer Wurst drin ist". Die handwerklichen Metzger seien „nah dran am Kunden", so Thomas Kreuzer. Neben ihrer hohen Produktqualität hätten sie aber einen weiteren Trumpf - das Vertrauen der Menschen vor Ort.

Dazu erklärte Georg Schlagbauer: „Selbst wenn die Einzelhandelsketten mit ´Meistermetzger´ und ´handwerklicher Herstellung´ werben - was dahinter steckt, kann der Verbraucher weder erkennen, noch soll er es erfahren. Es sind leere Marketingsprüche." Wo beim handwerklichen Metzger die Werte des Handwerks gelebt werden, würden sie von der Konkurrenz nur missbraucht.

Pauschale Veröffentlichung im Internet untersagt

Der Fleischerverband Bayern begrüßt das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes. Obermeister und stellv. Landesinnungsmeister Konrad Ammon aus Fürth: „ Wir begrüßen diese Entscheidung sehr. Ist gerade für unser Metzger der Verbraucherschutz eines der wichtigsten Anliegen unserer handwerklichen Leistungen."

zur Pressemitteilung

Pressemitteilung des Fleischerverbandes Bayern - Festveranstaltung zur 31. f-Qualitätsprüfung in Neusäß

Plädoyer für den Einkauf beim Metzger Minister Kreuzer und Landesinnungsmeister Schlagbauer ehren erfolgreiche Teilnehmer  „Bayern bietet nur das Beste und dafür stehen auch Sie, unsere bayerischen Metzger, mit ihren Produkten.“ Dies unterstrich Staatsmin

Staatsminister Thomas Kreuzer (rechts) und Landesinnungsmeister Georg Schlagbauer (links) überreichten an die erfolgreichen Teilnehmer der f-Qualitätsprüfung Urkunden und Medaillen.

Plädoyer für den Einkauf beim Metzger
Minister Kreuzer und Landesinnungsmeister Schlagbauer ehren erfolgreiche Teilnehmer

„Bayern bietet nur das Beste und dafür stehen auch Sie, unsere bayerischen Metzger, mit ihren Produkten." Dies unterstrich Staatsminister Thomas Kreuzer, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, bei der Festveranstaltung zur 31. f-Qualitätsprüfung in der Stadthalle Neusäß. Gemeinsam mit Georg Schlagbauer, Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, übergab er die Urkunden und Medaillen an die erfolgreichen Teilnehmer der Prüfung.
225 Betriebe hatten sich an der neutralen Prüfung des Fleischerverbandes Bayern mit 806 Proben beteiligt. In einer zweitägigen Prüfung beurteilten Sachverständige die Waren nach den Kriterien Aussehen, Geschmack, Konsistenz, Geruch und Äußeres. 98 Prozent der Proben konnten prämiert werden. Davon erhielten 54 Prozent Gold, 27 Prozent Silber und 19 Prozent Bronze.
Georg Schlagbauer, Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, hob in seiner Ansprache hervor, dass im Fleischer-Fachgeschäft dem Kunden noch verdeutlicht werden könne, wo die Rohstoffe herkommen und wie produziert werde. „Beim Metzger des Vertrauens kann jeder Kunde, der es will, verlässlich Auskunft darüber bekommen, was in der Wurst tatsächlich drin ist und wo das Fleisch wirklich herkommt."
Dies sah auch Thomas Kreuzer so und bezeichnete die aktuellen Kennzeichnungsprobleme von Pferdefleisch als „Plädoyer für den Einkauf beim Metzger". Den allermeisten Menschen sei es nicht „wurschd, was in ihrer Wurst drin ist". Die handwerklichen Metzger seien „nah dran am Kunden", so Thomas Kreuzer. Neben ihrer hohen Produktqualität hätten sie aber einen weiteren Trumpf - das Vertrauen der Menschen vor Ort.

Dazu erklärte Georg Schlagbauer: „Selbst wenn die Einzelhandelsketten mit ´Meistermetzger´ und ´handwerklicher Herstellung´ werben - was dahinter steckt, kann der Verbraucher weder erkennen, noch soll er es erfahren. Es sind leere Marketingsprüche." Wo beim handwerklichen Metzger die Werte des Handwerks gelebt werden, würden sie von der Konkurrenz nur missbraucht.

 

Schlachthof Fürth - Schlachten in handwerklicher Tradition

Wie wird unser Fleisch verarbeitet? Welche Kontrollen gibt es? Nach dem Pferdefleischskandal fragen sich das Viele. Reporterin Eleonore Birkenstock hat sich in den Schlachthof Fürth gewagt und es sich selbst angeschaut.

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Azubis und Meister aus Fürther Metzgereien zeigten bei Berufsbildungsmesse in Nürnberg ihr Können

Nürnberg/Fürth (pr) - Wer kann anderen Jugendlichen die Vorzüge eines Berufes besser nahebringen als ein gleichaltriger Azubi? Über 20 Fleischer- und Fachverkaufs-Lehrlinge aus dem Beruflichen Schulzentrum Fürth nutzten diese Chance, um bei der Messe „Berufsbildung 2012" in Nürnberg auf ihre Art den Nachwuchsmangel in ihrer Branche zu bekämpfen - mit vier Tagen „Handwerk live" in einer Gläsernen Wurstküche vor 66.252 Besuchern aus ganz Bayern (83 Prozent davon Schülerinnen und Schüler).

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Kongress für energieeffiziente Kälteanlagen

Die Kreishandwerkerschaft Fürth hat zusammen mit der Handwerkskammer für Mittelfranken erstmalig vor dem Hintergrund immer weiter steigender Energiekosten bayernweit einen Kongress für energieeffiziente Kälteanlagen für Bäckereien, Metzgereien und weitere Nahrungsmittelhandwerker am 28. Februar 2012 in Fürth organisiert.

Informieren Sie sich über Möglichkeiten, wie Sie veraltete Kälteanlagen tauschen, evtl. staatliche Fördermöglichkeiten dafür abschöpfen können und wie sich eine neu installierte Kältetechnik für Ihren Geldbeutel amortisiert.

Großbetriebe entziehen sich Veröffentlichung im Internet - Fleischerverband Bayern fordert gleiches Recht für alle!

Seit drei Monaten besteht bei Hygienemängeln in Lebensmittelbetrieben bundesweit eine Veröffentlichungspflicht im Internet. Diese wird in den Ländern jedoch nicht einheitlich umgesetzt und führt somit zu Wettbewerbsverzerrungen.

Pressemeldung

31. –f-Qualitätsprüfung

Wurstprüfung Fleischer-Innung Fürth

76 Prüfer testeten an zwei Tagen über 800 Proben aus 225 Betrieben.

„Bayern hat die hohen Erwartungen an die Qualität von Wurst- und Fleischprodukten in vollstem Umfang erfüllt", lobte Dr. Wolfgang Lutz vom Deutschen Fleischer-Verband. Er hatte als Prüfer an der 31. f-Qualitätsprüfung des Fleischerverbandes Bayern teilgenommen. Dabei wurden von 76 Prüfern in zwei Tagen 806 Proben aus 225 Betrieben begutachtet.

Der stellv. Landesinnungsmeister Konrad Ammon aus Fürth unterstrich: „Die Qualität der eingesandten Produkte zeigt die Stärke unserer bayerischen Innungsmetzger." Er machte deutlich, dass es wichtig für die Betriebe sei, sich neutralen Qualitätsprüfungen zu stellen, um zu sehen wo es Entwicklungsmöglichkeiten auf der Produktseite gibt. Obwohl sich die Fachgeschäfte täglich der „strengsten Jury der Welt, dem Kunden" stellen, seien die Hinweise von neutralen Sachverständigen immer willkommen.

Die prämierten Metzgereien aus Fürth und Fürth Land werden im Februar 2013 auf unserer Homepage vorgestellt.

SvenjaFries, die technisch-technologische Beraterin des Verbandes, konnte abschließend feststellen, dass 56 Prozent der eingesandten Proben Gold, 27 Prozent Silber und 14 Prozent Bronze bekommen hätten.
Ein Trend, der sich an den eingesandten Waren ablesen ließ, ist die Regionalität und zeigt, dass die Metzgerei „das Besondere" bietet und sich damit von Discountern und Supermärkten absetze. Dies hob auch Prof. Andreas Stolle hervor, der die fachliche Leitung der Prüfung hatte. Er freute sich über die vielen „jungen Prüfer": „Das zeigt, dass die Prüfung lebt und das Handwerk eine Zukunft hat!" Prof. Stolle erklärte, dass anhand der eingesandten Produkte deutlich werde, dass man wieder mehr mit exotischen Gewürzen oder süßen Zutaten arbeite. „Der Geschmack der Verbraucher hat sich geändert und man sieht deutlich, wie die Fachgeschäfte diesen Trend aufgreifen."

Die Prüfung fand in den Praxisräumen der Fleischerschule Augsburg statt. An jedem Tisch testen drei Sachverständige in einer Gruppe, die sich meist aus zwei Metzgern und einem Veterinär zusammensetzte. In jedem Raum gab es einen Schiedsgutachter, der bei Unstimmigkeiten am Tisch schlichten konnte.

Gratis-Menüs für Bedürftige

v.l. Azubi, Ausbidungslleiter B. Schmidt

Fürth- 6.11.2012 Ein ganzes Schwein im Wert von 600.-€ spendete die Fleischer-Innung Fürth jetzt dem offenen Treffpunkt „Wärmestube" der Stadt Fürth.
Morgens frisch im Schlachthof in Burgfarrnbach geschlachtet wurde das Schwein anschließend in der Lehrwerkstatt des Beruflichen Schulzentrums in der Fürther Fichtenstraße fachgerecht unter Anleitung ihres Fachlehrers Bernd Schmitt von Auszubildenden professionell zerlegt. Tags darauf machten sich die Azubis der 12. Klasse daran, die Rohware in Bratenstücke, Schnitzel, Fleischwurst, Fleischkäse und Fränkische Bratwürste weiterzuverarbeiten. Die Spendenaktion, die Ober- und Kreishandwerksmeister Konrad Ammon jun. initiierte, nannte stv. Obermeister Jürgen Grötsch eine „feine Sache" für die Kunden der Wärmestube.

Wärmestuben-Leiter Wolfgang Sperber dankte: „Herzlichen Dank für die Spendenbereitschaft der Fürther Metzger-Innung. Dies reicht für mindestens 2 Wochen Gratis-Essen. Eine warme Speise hilft vielen Menschen so sehr weiter."

Dabei hilft auch das Handwerk. Kreishandwerkerschafts-Geschäftsführer Thomas Mörtel: Metzger und Bäcker haben schon mehrfach Rohware z.B. aus Gesellenprüfung und Leistungswettbewerb an die Fürther „Tafel" gespendet. Vor kurzem auch die Innungsschreinerei Hermann Popp aus Fürth, die der Wärmestube ein neues Fenster spendierte. Da fehle eigentlich nur noch: „Ein Arbeitsplatz im Handwerk für alle Betroffenen."

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Gewinner des Preisausschreibens

15. Fürther Schlachthoffest

Fürth - 25.09.2012 Während des 15. Fürther Schlachthoffest beteiligten sich etwa 600 Teilnehmer am ausgelobten Preisausschreiben. Im Ford-Autohaus Burgfarrnbach übergab Obermeister Konrad Ammon zusammen mit der Geschäftsführerin Frau Alexandra Beer-Scharwächter und dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Fürth, Herr Thomas Mörtel, der glücklichen Gewinnerin Frau Staudt aus Fürth den Autoschlüssel für eine Jahr freie Fahrt mit dem „Kuuhlmobil". Ein Ford KA der neuesten Generation. Den 2. Preis, ein Wochenende mit einem Wohnmobil, gesponsert von dem Spezialisten für Wohnmobilverleih aus Fürth, Fa. Schittkowski, ging an Herrn N. Leban.

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15. Fürther Schlachthoffest

Fürther Schlachthoffest 16. September 2012

Fürth - 16.09.2012 Das 15. Fürther Schlachthoffest war bei bestem Sonnenschein wieder mit über 5.000 Besuchern ein großartiger Erfolg. Fördert es doch einerseits immer wieder das positive Ansehen des EG-Metzgerschlachthofes mit seinem wegweisenden Regionalkonzept und andererseits auch spürbar das Bewusstsein unserer Fleischerfachgeschäft-Kunden, dass ausschließlich artgerechte Tierhaltung, Tierschutz und handwerkliche Produktion der Wurst- und Fleischwarenherstellung im Fokus unserer Fürther Metzgereien steht.

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Herbstversammlung im Zeichen des Landesverbandes

Fleischer-Innung 2012 Herbstversammlung

Fürth - 21.11.2012 Die Herbstversammlung im Seminarraum der Kreishandwerkerschaft war mit 25 Teilnehmern gut besucht. Im Mittelpunkt stand dabei die Vorstellung des neuen Geschäftsführers des Bayer. Landesverbandes Rainer Hechinger. Herr Hechinger nutzte die Gelegenheit, um auf die vielfältigen Leistungsangebote des Landesverbandes, aber auch der Innung einzugehen. Ergänzt wurde die Versammlung durch Beiträge von Lars Bubnik, Betriebsw. Berater im Fachverband, Dr. O. Dornheim vom Veterinäramt und von OStD W. Rost, der über Neuigkeiten aus der Berufsschule berichtete.

BG-Seminar für Innungsmitglieder vom 9. - 11. November 2012

Im Februar dieses Jahres haben wir Sie auf das BG-Unternehmermodell-Seminar hingewiesen, welches wir gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft exklusiv für Sie als Innungsmitglied der Fleischer-Innung Fürth organisiert haben.

Metzger zeigen regionale Stärke

Minister Brunner mit Landesinnungsmeister Schlagbauer

Der steigende Stellenwert regionaler Produkte bei den Verbrauchern macht die enge Zusammenarbeit von Viehhaltern und Metzgern immer wichtiger. Das haben Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und der Landesinnungsmeister des bayerischen Fleischerhandwerks, Georg Schlagbauer, bei einem Gespräch in München deutlich gemacht.

„Nicht nur für unsere Landwirte, sondern auch für das Handwerk mit seiner regionalen Verankerung erwachsen dadurch neue Möglichkeiten“, so der Minister. Nach Aussage des Landesinnungsmeisters stößt der von Brunner initiierte Aufbau eines bayerischen Regionalsiegels beim Metzgerhandwerk daher auf großes Interesse. „Die handwerklichen Metzger könnten damit den Bezug ihrer Rohstoffe aus der Region noch deutlicher und stärker hervorheben“, sagte Innungschef Schlagbauer.

Nach den Worten des Ministers leistet das bayerische Metzgerhandwerk einen wertvollen Beitrag zum positiven Image des Freistaats und seiner Regionen mit ihren vielfältigen Spezialitäten. „Die Metzger sind wichtige Botschafter unserer authentischen bayerischen Genusskultur“, so Brunner. Nicht nur auf dem Brüsseler und dem Berliner Parkett, sondern auch auf Messen und Ausstellungen wie dem Zentrallandwirtschaftsfest oder der Internationalen Grüne Woche in Berlin sind die bekannten Aushängeschilder wie der bayerische Leberkäse, die Münchner Weißwurst oder die Nürnberger Rostbratwürste fester Bestandteil des bayerischen Spezialitätenangebots. 

Geplante Ökosteuer gefährdet Handwerksbetriebe

„Und wieder sollen Verbraucher und Handwerk für die Industrie zahlen“, ärgert sich Georg Schlagbauer, Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, über die Äußerungen des Wirtschaftsministers Phillip Rösler.

Rösler will die energieintensiven Unternehmen bis zum Jahr 2022 von der Ökosteuer ausnehmen. Die rund 25.000 betroffenen Betriebe sollen den Vorteil nur erhalten, wenn sie ab sofort bis 2015 jedes Jahr 1.3 Prozent Energie einsparen. Ab 2016 müssen es 1,35 Prozent sein, danach wird jährlich neu evaluiert.

Tatsächlich ist die energieintensive Industrie nicht nur von der Ökosteuer befreit, sie zahlt auch keine EEG-Umlage und keine Netzentgelte. „Das übernehmen unsere Handwerksbetriebe und die Verbraucher“, so Georg Schlagbauer. Insgesamt verursacht das im Jahr laut Umweltministerium Kosten von 2,5 Milliarden Euro. „Der kleine Innungsmetzger finanziert mit seinem steigenden Beitrag die sinkenden Wurstpreise der industriellen Massenproduktion in den Discountern, denn durch unsere Mehrbelastung wird die Industrie entlastet.“ Die handwerklichen Metzgereien würde diese Regelung besonders treffen, weil sie durch die Kühlräume und Maschinen zu den energieintensiven Handwerkszweigen zählen.

Georg Schlagbauer weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die bayerischen Innungsmetzgereien bereits nachhaltig produzieren, da sie ihre Rohmaterialien im Gegensatz zur Industrie aus der Region beziehen und vor Ort verkaufen. „Die Ökosteuer hat eine Lenkungswirkung und soll in erster Linie der Natur nützen und nicht der Industrie“, so der Landesinnungsmeister.

Nach der Sommerpause entscheidet das Parlament über die Gesetzesvorlage von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, energieintensive Großbetriebe bis 2022 von der Ökosteuer auszunehmen. Das bayerische Metzgerhandwerk fordert stattdessen, Entlastungsmöglichkeiten für Unternehmen stärker auf mittelständische Energieverbraucher zuzuschneiden. So sollte für energieintensive Betriebe die Entlastung bei der EEG-Umlage bereits bei 0,1 Gigawattstunden (GWh) beginnen.

Teilnahme am Fürther Erntedankfestzug am 7. Oktober 2012

Fleischer-Innung Fürth Erntedankfestzug

Wir möchten darauf hinweisen, dass die Innung wieder am „Fürther Kärwazug" teilnimmt. Machen Sie mit und präsentieren Sie sich und Ihr Handwerk einem Millionenpublikum am Fernseher und 100.000 Besuchern am Straßenrand.

„Tüchtige Praktiker sind überall gefragt“

Plattenschau 4. Juli 2012 Paul-Metz-Halle Zirndorf

Zirndorf (buc) - Verkaufs-Fachkräfte im Fleischerhandwerk sollten nicht nur ihre Kunden respektieren und das wertvolle Lebensmittel, mit dem sie umgehen, schätzen; sie müssen auch Wissen, Servicequalitäten und Kreativität mitbringen. All diese vom Fürther Ober- und Kreishandwerksmeister Konrad Ammon jun. geforderten Attribute wiesen jetzt 13 Auszubildende aus den Innungen Fürth, Neustadt/Aisch-Bad Windsheim und Erlangen nach, die anlässlich ihrer praktischen Lehrlingsprüfung eine Plattenschau mit edlen Schinken-Wurst-Arrangements, Kanapees, Fingerfood und Präsentkörben in der Zirndorfer Paul-Metz-Halle gestalteten.

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Plattenschau am 4. Juli 2012 in der Paul-Metz-Halle in Zirndorf

Fleischer-Innung Fürth Plattenschau am 4. Juli 2012

In der Paul-Metz-Halle Zirndorf findet am 4. Juli die Abschlussprüfung im "Plattenlegen" der Fleischereifachverkäufer/innen statt.
Um 19.30 Uhr beginnt die kleine Feierstunde für die Prüflinge.
Moderiert wird die Veranstaltung von Marianne Keller von Radio N1.

Die Anmeldungen der Betriebe und Prüflinge bitte bis 28. Juni 2012 an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft Fürth per Fax (0911-7408515) oder per E-Mail (info@handwerk-fuerth.de).

Allen Auszubildenden wünschen wir alles Gute für die Prüfung!

Fleischer-Innung Fürth Aufstieg SpVgg Greuther Fürth

Jahreshauptversammlung 2012

Wir laden unsere Mitglieder herzlich ein zu unserer Jahreshauptversammlung am Mittwoch, dem 25. April 2012, 16.00 Uhr im großen Seminarraum der Kreishandwerkerschaft Fürth, Fürther Freiheit 1, 90762 Fürth. Auf der Agenda steht u. a. ein Fachvortrag über "Aktuelle und innovative Möglichkeiten der Energieeinsparung in der Metzgerei" von Referent Wilhelm Scheuerlein, HWK für Mfr., Umweltmanagement.

50 Jahre Betriebsjubiläum Metzgerei Grötsch

50-jähriges Jubiläum Metzgerei Grötsch Fleischer-Innung Fürth

2. April
Obermeister Konrad Ammon jun. und Geschäftsführer Thomas Mörtel gratulierten im Namen der Fleischer-Innung Fürth Birgit und Jürgen Grötsch zum 50. Betriebsjubiläum in Zirndorf.

Obermeister K. Ammon trifft Deutsche Verbandsspitze

Obermeister K. Ammon Fleischer-Innung Fürth

14. März 2012
Der stellv. bayerische Landesinnungsmeister und Obermeister Konrad Ammon jun. traf sich im Rahmen der Eröffnung der IHM- Internationale Handwerksmesse München mit der deutschen Verbandsspitze im Fleischerhandwerk zu einem Austausch um die Belange des Deutschen Fleischerhandwerks.

Kältepreis für Metzgerei Ammon

Kältepreis für Metzgerei Ammon Fleischer-Innung Fürth

Konrad Ammon mit dem Staatssekretär im BMU Jürgen Becker. Foto: Ingo Heine / Bildquelle: co2online gGmbH

Die Gewinner des 4. Deutschen Kältepreises zeigen: Klimaschutz ist eine Sache der Tat und erfordert erfinderisches unternehmerisches Handeln. Die Kälte- und Klimatechnik verbraucht 15 Prozent der gesamten Elektroenergie in Deutschland und belastet damit das Klima erheblich. Das muss nicht sein: Mit innovativen, zukunftsweisenden Konzepten steigerten die teilnehmenden Unternehmen ihre Energieeffizienz und leisten so einen wichtigen Beitrag für die Klimaschutzziele der Bundesregierung.

In der Kategorie „Installation von Kältemaschinen bzw. Klimaanlagen durch kleine Unternehmen" gewinnt die Metzgerei Ammon aus Fürth. Sie zeigt, dass sich der Einsatz hocheffizienter Kälteanlagen auch für den Mittelstand lohnt und senkt ihren Energieverbrauch für die Kälteerzeugung um mehr als die Hälfte. Im Zuge einer energetischen Sanierung wurden die bisherigen elf Kompaktkältemaschinen durch zwei Verbundanlagen mit neuester Regelungstechnik und Hocheffizienzkomponenten ersetzt. Vorhandene Verdampfer wurden durch neue Edelstahlverdampfer ersetzt und die bestehende Wärmerückgewinnung wurde komplett erneuert.

Obermeister Konrad Ammon jun. bei Pressetermin zu Nürnberger Bratwürste

Obermeister Konrad Ammon jun. Fleischer-Innung Fürth

Obermeister Konrad Ammon jun.

Vor dem Hintergrund der derzeit in Brüssel diskutierten Verschärfung der europäischen Rechtsvorschriften, dass neben der Produktion in Zukunft auch die Zutaten aus der Region eines Produktes stammen sollen, fand ein Pressetermin des Bundesverbandes der Regionalbewegung statt.

Eingeladen hierzu war auch Konrad Ammon, Obermeister der Fleischer-Innung Fürth und Geschäftsführer des EG-Metzgerschlachthofes Fürth. Er legt großen Wert auf das fränkische Handwerk, denn das Schweinefleisch wird dort ausschließlich aus der Region bezogen. „In fränkische Würste gehören nun einmal fränkische Schweine, warum sonst hätten sie den Namen verdient?" so Konrad Ammon und ließ alle Anwesenden echt fränkische Bratwürste probieren.

Den gesamten Pressebericht des Bundesverbandes der Regionalbewegung lesen Sie hier.

Bundesleistungswettbewerb

Claudia Gast, Landeslehrlingswart Josef Bader und Tom Meyer.

 

Vor Kurzem fand in Hamburg der Bundesleistungswettbewerb der Fleischerjugend statt. In diesem Wettbewerb zeigten die besten Nachwuchskräfte aus den Ausbildungsgängen Fleischer/Fleischerin und Fleischerei-Fachverkäufer/Fleischerei-Fachverkäuferin ihr ganzes Können in insgesamt 17, für ihre handwerkliche Ausbildung typischen Disziplinen.

Bei den Fleischern siegte der Franke Tom Meyer (19) aus dem bayerischen Hausen. Er erhielt seine Ausbildung in der Metzgerei Heigel & Eck in Miltenberg. Claudia Gast (19) aus Bayern belegte den dritten Platz.

Wie schon in den Vorjahren stieß der Bundesleistungswettbewerb wieder auf ein breites Medieninteresse. Mehrere Kamerateams begleiteten die Wettbewerbe der Fleischer und der Verkäuferinnen. Alle Teilnehmer, vor allem natürlich die Erst-, Zweit- und Drittplazierten, wurden im Rahmen der feierlichen Siegerehrung in Hamburg ausgezeichnet. Der Sieger und der Zweitplatzierte bei den Fleischern dürfen zudem im kommenden Jahr den deutschen Fleischernachwuchs beim Internationalen Leistungswettbewerb vertreten.

30. f-Qualitätsprüfung

In den Räumen der Fleischerschule Augsburg fand die 30. f-Qualitätsprüfung statt.

„Eine ,scharfe Wittwe’ probiert man nicht jeden Tag“, schmunzelt Georg Schlagbauer, Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, und beist in eine Wurst mit Chili. Er ist Vorsitzender bei der 30. f- Qualitätsprüfung des Verbandes in der Fleischerschule Augsburg. Hier lassen die bayerischen Metzger ihre Produkte auf Herz und Nieren, aber vor allem auf den Geschmack prüfen.

„Das bayerische Metzgerhandwerk hat sein Können wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, freute sich Schlagbauer bei der Abschlussbesprechung der zweitägigen Prüfung. 55 Prozent der 905 eingesandten Proben aus dem Freistaat erreichten die Höchstpunktzahl und damit Gold. Weitere 31 Prozent konnten mit Silber und 14 Prozent mit Bronze ausgezeichnet werden. Wichtig sei vor allem die Vielfalt der eingesandten Waren. Produkte wie „Metzgerschinken mit Karamellüberzug“ oder „Ananas-Pfeffer-Schinken“ würden die Kreativität des Handwerks zeigen.

Die Produkte wurden von Sachverständigen in der Fleischerschule Augsburg geprüft, nachdem alle Hinweise auf den Hersteller entfernt worden. Die Prüfteams setzten sich aus Metzgermeistern und Veterinären zusammen. Voraussetzung ist ein Prüferausweis, dem wiederum einen Lehrgang vorausgeht. Nach dieser sensorischen Prüfung in der Fleischerschule, findet noch eine mikrobiologische Prüfung in einem Labor statt. Dort werden die Produkte auf Keime, zum Beispiel Salmonellen untersucht.
Das Besondere an der f-Qualitätsprüfung ist die Neutralität. Während bei anderen Prüfungen gezielt für den Wettbewerb produziert werden kann, ist dies bei der f- Prüfung nicht möglich. Die Fleischer-Fachgeschäfte melden ihre Produkte zwar für Prüfung an, wissen aber nicht, wann diese stattfindet. „Die Proben werden dann kurzfristig telefonisch abgerufen und müssen deshalb aus der laufenden Produktion genommen werden“, so Svenja Fries, die technisch-technologische Beraterin des Verbandes.

Arbeitstagung der bayerischen Metzger

Hans-Peter Rauch, Konrad Ammon jun. und Georg Schlagbauer sowie Robert Baur (von rechts).

Zu ihrer traditionellen Herbsttagung trafen sich die Abgeordneten der bayerischen Metzger-Innungen in Nürnberg. Im Caritas-Pirckheimer-Haus berieten sie über die Zukunft des bayerischen Fleischerhandwerks.

Auf der Tagesordnung standen Themen wie die Hygieneampel. Diese soll ab Januar 2012 an den Gaststätten angebracht werden und den Verbrauchern anhand der Farben grün, gelb oder rot zeigen, ob die gesetzlichen Hygienevorschriften eingehalten werden. Die Metzger, die infolge auch von der Regelung betroffen sein könnten, kritiserten die Hygieneampel. Diese würde nur eine Momentaufnahme darstellen. Der Verbraucher wisse anhand des Barometers nicht besser Bescheid über den Betrieb.

Weiterhin zeigten die Metzger auf, dass sie ein verlässlicher Partner in der Region seien. Sie würden nicht nur bei den Landwirten in der Region kaufen, sondern auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen. "Wir schaffen damit Zukunft in unserer Region", sagte Konrad Ammon, Obermeister der Metzger-Inung Fürth und stv. Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern. Diese Verlässlichkeit gelte auch gegenüber den Verbrauchern. Deshalb ist der Einkauf im Fleischer-Fachgeschäft der beste Schutz für den Verbraucher. 

Thematisiert wurde auch das Thema Schwarzarbeit und die Kontrollen durch den Zoll. Obwohl die Fleischer-Fachgeschäfte in der Region keine Schwarzarbeiter beschäftigen würden, erinnerte ein Zollbeamter die Metzger an ihre Pflichten.

Klebefleisch ist kein Schweinebraten

Urteil des Berliner Verwaltungsgerichtes

Ein aus Fleischstücken zusammengeklebter Braten darf einem Urteil zufolge nicht Schweinebraten heißen. Verbraucher erwarteten bei der Bezeichnung "Schweinebraten" ein "im natürlichen Zusammenhang belassenes" Stück Fleisch - und nicht eines, das aus mehreren Stücken zusammengeklebt werde, begründeten die Richter des Berliner Verwaltungsgerichts ihr Urteil.

Entsprechend sei die Bezeichnung tatsächlich irreführend. Ein Berliner Unternehmen verwendet Schweinefleisch-Stücke und spritzt dort Kochsalz-Lake hinein. Danach wird das Fleisch getumbelt - das heißt für mehrere Stunden gewälzt. Dadurch wird das Fleisch zarter, zugleich wird Eiweiß freigesetzt. Anschließend werden die Fleischstücke in einer Dose gegart, wobei sie sich dank des Eiweißes verbinden. Zum Schluss wird das Fleisch in Scheiben geschnitten und für Fertiggerichte verschiedener Hersteller verwandt.

Herbstversammlung 2011

Die diesjährige Herbstversammlung findet am 15. November 2011, um 16:00 Uhr, statt.

Dr. Dornheim vom Veterinäramt, Herr Schneider von der Berufsgenossenschaft sowie OStD Wilfried Rost von der Berufsschule werden zu Gast sein und über die neuesten Ereignisse referieren.

Kammersiegerin Melanie Popp geehrt

Josef Bader und Georg Schlagbauer ehrten Melanie Popp.

Josef Bader (links) und Georg Schlagbauer (rechts) gratulierten Melanie Popp zum Kammersieg.

Fleischerei-Fachverkäuferin Melanie Popp (Ausbildungsbetrieb Konrad Ammon) nahm als Kammersiegerin der Hwk Mittelfranken am Landesleistungswettbewerb der bayerischen Fleischerjugend teil. Landesinnungsmeister Georg Schlagbauer und Landeslehrlingswart Josef Bader zeichneten Popp im Vorfeld für ihre Leistungen mit einer Urkunde und einem Messer aus.

Beim Landesleistungswettbewerb belegte Melanie Popp den vierten Platz.

Fleischer-Innung Fürth am Erntedankfestzug in Fürth, Sonntag, 9. Oktober 2011

Erntedankfestzug Fürther Kirchweih Fleischer-Innung Fürth

(Klicken zum Vergrößern)

09. Oktober 2011
Die Fleischer-Innung Fürth nahm am diesjährigen Erntedankfestzug in Fürth teil. Über 40 Teilnehmer begleiteten den Festzug. 
Die Veranstaltung wurde wieder von nahezu 100.000 Besuchern am Straßenrand begleitet und wie immer live im Bayerischen Fernsehen übertragen.

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14. Schlachthoffest am 18. September 2011

Am 18. September findet wieder das traditionelle Schlachthoffest in Burgfarrnbach statt.

Unter dem Motto „So schmeckts bei uns" kochen die Fürther Innungsmetzgereien dieses Jahr Schweinebraten in Dunkelbiersoße mit Kloß und „a schlamberts Kraut".

Kommen Sie vorbei. Festbetrieb von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr!

 

Erfolgreiche Plattenschau am 06. Juli 2011

Plattenschau 2011 Fleischer-Innung Fürth

(Klicken zum Vergrößern)

In der Paul-Metz-Halle Zirndorf fand am 06. Juli die Abschlussprüfung im "Plattenlegen" der Fleischereifachverkäufer/innen statt.

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Konrad Ammon jun. stellvertretender Landesinnungsmeister im Fleischerverband Bayern

Obermeister Konrad Ammon jun.

Der neue LIV-Vorstand

Obermeister Konrad Ammon jun. aus Burgfarrnbach wurde im Rahmen des Verbandstages des Fleischerverband Bayern in Bad Wiessee am 15. Mai 2011 zum stellvertretenden Landesinnungsmeister gewählt. Der neue Landesinnungsmeister in Bayern heißt Georg Schlagbauer und ist Obermeister in München. Er folgt damit dem nicht mehr zur Wahl gestandenen Georg Kleeblatt an die Bayerische Verbandsspitze.
DFV-Präsident Manfred Rycken freute sich auf eine gute und enge Zusammenarbeit und gratulierte dem neuen Team an der Verbandsspitze des bayerischen Fleischerhandwerks.

 

Fürther Metzger-Schlachthof online

Meldung vom 25. Mai 2011
Ab heute ist der Fürther Metzger Schlachthof erstmalig online im Netz anzutreffen.

www.schlachthof-fuerth.de

Plattenschau 2011 am 6. Juli in Zirndorf

Plattenschau 2010

Ein kleiner Vorgeschmack auf die kulinarischen Genüsse

Zirndorf: Am Mittwoch den 6. Juli um 19.30 Uhr findet unsere alljährliche Plattenschau in der Paul-Metz-Halle in Zirndorf, Volkhardtstraße 33 statt. Unsere Lehrlinge stellen wieder ihre Prüfungsarbeiten aus und genießen mit ihren Angehörigen, Freunden und Lehrmeistern einen festlichen Abend. Der Höhepunkt des Abends ist dann der gemeinsame Verzehr der leckeren Kunstwerke. 

"Fusion - nein danke"

In ihrem Newsletter vom 11. März 2010 berichtet die Fleischerei-Berufsgenossenschaft (FBG) über einen Gesetzesentwurf aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, welcher eine gesetzliche Verpflichtung zur Fusion der FBG mit der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) bis zum 01. Januar 2011 vorsieht.

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Herbstversammlung 10.11.2010

Konrad Ammon jun. begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und die geladenen Gastreferenten Herr Schneider der Berufsgenossenschaft und vom Veterinäramt Fürth Dr. Dornheim. Die sehr informativen Beiträge führten zu einer regen Aussprache. Konrad Ammon sen. berichtete von einer Begehung am Schlachthof in Burgfarrnbach, welche zu einem erfreulichen Ergebnis führte. 

13. Schlachthoffest am 19. September 2010 in Burgfarrnbach

Die Fürther Innungsmetzger hießen geschätzte 5.000 Besucher herzlich Willkommen. Unter dem Motto: "Frankens Sonntagsbraten Nr. 1 - fränkische Schäufele ofenfirsch und knusprig!" war des Schlachthoffest wieder ein voller Erfolg.

Jahreshauptversammlung der Schlachthof-Betriebs GmbH

Am Dienstag, den 15. Juni 2010 trafen sich die Gesellschafter der Schlachthof-Betriebs-GmbH im Seminarraum der Kreishandwerkerschaft.

Fürth: Zum Beginn begrüßte Beiratsvorsitzender Herbert Standfest die Anwesenden. Danach wurde -  wie in der Einladung angekündigt - über die Änderung der Satzung abgestimmt. Die Gesellschafter stimmten einstimmig für die Änderung. Bisher war es so, dass der Obermeister der Fleischer-Innung ein so genanntes “geborenes” Mitglied des Beirates ist. Neu ist nun, dass das “geborene” Mitglied entweder der Obermeister oder ein Mitglied der Vorstandschaft der Fleischer-Innung sein kann.

Konrad Ammon sen. berichtete über die Schlachtzahlen und vermeldete in etwa gleiche Zahlen wie im Vorjahr. Außerdem merkte er an, dass der Schlachthof in seinem gesamten Bestehen noch nie rote Zahlen geschrieben hat.

Beiratswahlen 2010

Beiratswahlen 2010

Von links: Dieter Sperber als kooptiertes Mitglied, Stefan Emmert als Vertreter der Fleischer-Innung Fürth, Konrad Ammon jun., Karl-Heinz Holch, Bernd Wehr, Walter Schäfer und Lorenz Winkler

Nachdem der Geschäftsführer Konrad Ammon sen. und Beiratsvorsitznder Herbert Standfest verabschiedet wurden, wurde ein neuer Beirat für den traditionellen Schlachthof einberufen.

Dabei wurden die Posten des Geschäftsführers an Konrad Ammon jun. wie auch der des Beiratsvorsitzden an Bernd Wehr neu bekleidet. Die erfolgreichen Fleischer freuen sich auf Ihre neue Aufgabe und sehen optimistisch in die Zukunft.

Der scheidende Geschäftsführer des Schlachthof-Betriebs Konrad Ammon sen. appellierte mit abschließenden Worten an die Fleischer-Kollegen:

"Schlachtet in Fürth, um unseren Schlachthof zu erhalten, denn nie war er so wichtig wie heute."

Konrad Ammon sen. und Herbert Standfest wurden verabschiedet

Ammon sen. und Standfest Verabschiedung

Konrad Ammon sen. und Herbert Standfest

Der Beiratsvorsitzende Herbert Standfest und der Geschäftsführer Konrad Ammon sen. wurden nach langjähriger Tätigkeit in der Schlachthof-Betriebs-GmbH verabschiedet und ihre Dienste für den Schlachthof gewürdigt.